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Selbsthilfegruppen zum Thema Sucht


Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche Bundesverband e.V.
Das Blaue Kreuz wurde 1877 gegründet. Die Aufgaben des Bundesverbandes liegen vor allen Dingen in der Koordination der Arbeit der Landesverbände, im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Formulierung und Vertretung politischer Ziele der Suchtkrankenhilfe, der Sinnbildung des Blauen Kreuzes in der Evangelischen Kirche und der Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Organisationen der Suchtkrankenhilfe auf nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus organisiert der Bundesverband Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie Seminare, die der Identitätsfindung und der qualitativen sowie quantitativen Erweiterung der Arbeitsschwerpunkte dienen.

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V.
Der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe('buss')e.V.ist der bundesweite Zusammenschluss von derzeit 88 stationären Einrichtungen zur Behandlung und Betreuung suchtkranker Menschen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Spielsucht und Essstörungen).Sie stehen in freier oder öffentlich-rechtlicher Trägerschaft. Alle Einrichtungen des Verbandes sind in das therapeutische Verbundsystem der Freien und Öffentlichen Wohlfahrt integriert. Der seit 1903 bestehende Verband ist Gründungsmitglied der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren(DHS).

Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (DHS) e.V.
Die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren wurde 1947 als Hauptarbeitsgemeinschaft zur Abwehr der Suchtgefahren (HAG) gegründet. In der DHS haben sich unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Verbände zusammengeschlossen, die bundesweit in der Suchtkrankenhilfe tätig sind. Die DHS befasst sich mit allen Fragestellungen und Problemen in Bezug auf Alkohol, Nikotin, Medikamente mit Suchtpotential, illegale Drogen und Schnüffelstoffe sowie nichtstoffgebundene Suchtformen wie z.B. Essstörungen und pathologisches Glücksspiel.

Fachberatungsstelle für Glücksspielsüchtige
Die Fachstelle Glücksspielsucht Neuss hat in Ihrer Funktion als Landesfachstelle Glücksspielsucht vom Land NRW den Auftrag bekommen, die Vernetzung und Selbstorganisation der Spielerselbsthilfe zu fördern. Jährlich findet für die verschiedenen Selbsthilfegruppen ein Vernetzungstreffen statt, es soll dazu dienen, sich auszutauschen, neue Entwicklungen in der Glücksspielsucht zu diskutieren und um eigene Strukturen zu schaffen. Die Fachstelle möchte sich im Rahmen ihrer Internetpräsenz als Kooperationspartner und Anlaufstelle für neue Selbsthilfegruppen und Hilfesuchende darstellen.

Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - Bundesverband e.V.
Die Entwicklung der Freundeskreise begann 1956 in Württemberg. Sie verstehen sich als reine Selbsthilfebewegung. Der Gedanke dabei ist, dass persönliche Beziehungen und Freundschaften zur Stabilisierung der eigenen Persönlichkeit beitragen und damit die Grundlage zur Erlangung einer dauerhaften Abstinenz geschaffen werden kann. Ein weiteres wesentliches Merkmal war die Einbeziehung der Angehörigen in die Gruppenarbeit, da man bereits damals erkannte, dass von einer Suchtkrankheit die gesamte Familie mit betroffen ist. Ab 1967 entstanden die ersten Landesarbeitsgemeinschaften;1978 wurde der Dachverband auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freundeskreise, mit Sitz in Kassel, gegründet.

GVS - Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe e.V.
GVS steht für: Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands. Als bundesweiter Fachverband der Diakonischen Suchtkrankenhilfe macht er seit über 40 Jahren Sucht zum Thema.

STIFTUNG SYNANON e.V.
Die Stiftung Synanon ist eine Suchthilfegemeinschaft., die 1971 von Betroffenen für Betroffene gegründet wurde. Sie verwaltet sich eigenverantwortlich. Jeder Süchtige, der aus seiner Sucht heraus will und dazu Hilfe benötigt, kann zu Synanon kommen. Es gibt keinerlei Altersbegrenzungen oder Wartezeiten. Jeder kann kommen, der bereit ist, sich an die drei Regeln zu halten, die bei Synanon gelten: keine Drogen, keinen Alkohol oder sonstige Suchtmittel, keine Gewalt oder deren Androhung, keinen Tabak - es wird nicht geraucht.

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